Ihr HR-Team leistet mehr. Mit HRSD, das zu Ihrer Organisation passt.
ServiceNow HRSD · Hannover / deutschlandweit · Konzerne & öffentlicher Sektor
Ihre Personalprozesse laufen sichtbar und steuerbar — mit strukturiertem HR Case Management, einem Employee Center, das Ihre Belegschaft täglich nutzt, und Lifecycle Events, die Eintritt und Austritt über alle Bereiche hinweg orchestrieren. Konsequent Out of the box implementiert: upgradefähig, wartungsarm und auf belastbaren HR-Service ausgelegt. Konzerne und Bundesbehörden beauftragen mich, wenn ServiceNow HRSD das leisten soll, wofür es eingeführt wurde.
bis zum produktiven Erststart
< 24 h
Reaktionszeit auf Ihre Anfragen
1
Ansprechpartner im ganzen Projekt
15+
Jahre Serviceprozess-Erfahrung
15+
Jahre ITSM-Erfahrung
9+
ServiceNow-Zertifizierungen
ITIL Expert
Höchste Zertifizierungsstufe
Persönlich zertifiziert
ServiceNow HRSD — Produkte & Module
Der Aufbau folgt dem ServiceNow-Standard. Erweiterungen entstehen dort, wo Ihr fachlicher Bedarf sie belegt.
HR Case Management
Zentrale Fallakte je Personalanfrage mit Kategorisierung, SLA-Steuerung und Eskalation
Employee Center
Zentrale Anlaufstelle für die Belegschaft mit Servicekatalog, Wissen und Statusverfolgung
HR Knowledge Management
Zielgruppengesteuerte Wissensartikel, die Standardfragen zur Selbstbedienung beantworten
Employee Journey Management
Eintritt, Wechsel, Elternzeit und Austritt als orchestrierter Prozess mit Fristenkontrolle
Manager Hub
Führungskräfte sehen Teamaufgaben, Termine und Anfragestatus an einer Stelle
HR Document Management
Erzeugung, elektronische Signatur und revisionssichere Ablage mit Aufbewahrungsfristen
Employee Relations
Geschützte Bearbeitung sensibler Personalfälle mit eigenem Berechtigungsmodell
HR Agent Workspace
Bearbeitungsoberfläche für HR-Spezialisten mit Kontext, Verlauf und Wissen in einer Ansicht
Integration zu SAP und Co.
Anbindung an SuccessFactors, Workday, Personio, DATEV und Entra ID über Integration Hub
HR Reporting & Dashboards
Kennzahlen zu Bearbeitungszeit, Volumen und Selbstbedienungsquote für die HR-Steuerung
Michael Moch
ServiceNow HRSD Specialist · Hannover / deutschlandweit
Das Erstgespräch dauert 30 Minuten, geht auf meine Rechnung und endet mit einer klaren Einschätzung zu Umfang, Dauer und Lizenzstufe.
Drei Perspektiven auf dasselbe HR-Projekt
HRSD berührt Personal, IT und Einkauf gleichzeitig. Jede Rolle trägt dabei eine eigene Verantwortung. Hier ist meine Sicht auf Ihre jeweilige Lage.
Als HR-Leitung tragen Sie die Servicequalität für die gesamte Belegschaft
- Anfragen erreichen Ihr Team über Mail, Telefon und Zuruf, eine gemeinsame Übersicht bleibt dabei Wunsch.
- Onboarding zieht sich über Wochen, weil IT, Facility und Fachbereich sequentiell arbeiten.
- Wiederkehrende Standardfragen zu Urlaub, Bescheinigungen und Entgelt binden Kapazität Ihrer Spezialisten.
- Der Vorstand erwartet Kennzahlen zu Bearbeitungszeiten, die heute manuell zusammengetragen werden.
Als IT-Leitung verantworten Sie Plattform, Datenschutz und Upgrade-Sicherheit
- HR-Daten verlangen ein eigenes Berechtigungsmodell, sauber getrennt von der ITSM-Welt.
- Die Integration zu SAP SuccessFactors, Workday oder Personio muss stabil und wartbar bleiben.
- Jede Individualentwicklung erhöht Ihren Aufwand bei den halbjährlichen ServiceNow-Releases.
- Ihr Team ist bereits ausgelastet und benötigt Verstärkung, die Architekturtiefe mitbringt und selbst umsetzt.
Als Einkauf sichern Sie Budgettreue und Vergabekonformität
- Angebote großer Häuser enthalten Tagessätze für Rollen, deren Beitrag im Projektalltag schwer nachvollziehbar bleibt.
- Die passende HRSD-Lizenzstufe entscheidet über sechsstellige Beträge und verlangt eine belastbare Grundlage.
- Erst eine Meilensteinbindung verteilt das Projektrisiko fair zwischen beiden Vertragsparteien.
- Sie benötigen eine Leistungsbeschreibung, die einer Prüfung im Vergabeverfahren standhält.
Der eigentliche Wechsel
Von Mail und Notizzettel zur Bearbeitung in HR-Cases
Die meisten HR-Organisationen arbeiten heute über Sammelpostfächer, persönliche Ordner und Notizen. Das funktioniert, solange das Team klein bleibt und alle am selben Ort sitzen. Ab mehreren Standorten und Gesellschaften entscheidet die Struktur der Ablage über die Servicequalität.
Ihr Sammelpostfach bleibt als Eingangskanal bestehen. Eingehende Mails erzeugen automatisch einen Fall, Antworten laufen weiterhin per Mail beim Absender ein. Für die Belegschaft ändert sich damit im ersten Schritt wenig, während Ihr HR-Team bereits strukturiert arbeitet. Das Employee Center kommt als zweiter Kanal hinzu, sobald die Wissensbasis trägt.
Für welche Organisationen ich HRSD umsetze
Ich arbeite bewusst mit wenigen Auftraggebern gleichzeitig. Diese drei Profile beschreiben, wo meine Erfahrung den größten Hebel entfaltet.
Konzerne und DAX-Unternehmen
Ab etwa 1.000 Mitarbeitern, mehrere Gesellschaften, gewachsene SAP-Landschaft und ein HR-Shared-Service-Center, das an seine Kapazitätsgrenze stößt.
- Eine ServiceNow-Instanz für mehrere Gesellschaften mit eigener Prozesslogik
- Mehrsprachiges Employee Center für internationale Standorte
- Bestehende ITSM-Prozesse, die HRSD sinnvoll ergänzt
- Konzernbetriebsrat als feste Instanz im Projekt
Bundesbehörden und öffentliche Verwaltung
Bundesoberbehörden, Landesbehörden und kommunale Unternehmen mit Vergabeverfahren, hoher Dokumentationsanforderung und begrenztem IT-Budget.
- Vergabekonforme Leistungsbeschreibung als Grundlage der Ausschreibung
- Kostenvermeidung durch Ablösung manueller Bearbeitungsschritte
- Betrieb in europäischen Rechenzentren
- ISO 27001 und ISO 20000 auf meine Person ausgestellt
Energieversorger und Industrie
Regionale Marktführer und Industrieunternehmen mit Schichtbetrieb, mehreren Werken und hohem Anteil gewerblicher Mitarbeiter.
- Schichtmodelle und Standortlogik im HR-Servicekatalog
- Onboarding mit Sicherheitsunterweisung und Zutrittsberechtigung
- Qualifikationsnachweise mit Ablaufdatum und automatischer Erinnerung
- Employee Center als mobile Anwendung für die Belegschaft in Produktion und Außendienst
Ihre Organisation erkennt sich in mehreren Punkten wieder? Dann lohnt sich ein Erstgespräch. Termin anfragen.
Joiner, Mover, Leaver als ein durchgängiger Prozess
Eintritt, Wechsel und Austritt betreffen Personal, IT, Facility und Compliance gleichzeitig. Laufen diese Bereiche über getrennte Listen, entstehen Wartezeiten am ersten Arbeitstag und offene Zugänge nach dem letzten. HRSD und ITSM auf einer Plattform führen alle beteiligten Bereiche in einem Ablauf zusammen.
Vom Vertrag zum ersten Arbeitstag
Auslöser: Neuer Datensatz im HR-Kernsystem oder unterschriebener Vertrag
- Aufgabenpaket je Rolle, Standort und Gesellschaft
- Benutzerkonto und Gruppenmitgliedschaft über Entra ID
- Hardware, Telefonie und Software über den IT-Servicekatalog
- Zutrittsausweis, Arbeitsplatz und Parkberechtigung
- Sicherheitsunterweisung, Pflichtschulungen, Datenschutzerklärung
- Onboarding-Plan für die Führungskraft mit Terminen und Fristen
Der Fall, den die meisten Organisationen unterschätzen
Auslöser: Abteilungswechsel, Beförderung, Standortwechsel, Elternzeit, Rückkehr
- Abgleich der Berechtigungen gegen das neue Rollenprofil
- Entzug der Rechte aus der bisherigen Funktion
- Anpassung von Vorgesetztenzuordnung und Freigabewegen
- Übergabe laufender Aufgaben und Vertretungsregelung
- Aktualisierung von Kostenstelle, Standort und Arbeitszeitmodell
- Nachschulung für die neuen Aufgaben
Sauberer Abschluss mit Nachweis
Auslöser: Kündigung, Aufhebung, Renteneintritt, Ende der Befristung
- Terminierter Entzug sämtlicher Zugänge zum Austrittsdatum
- Rückgabe von Hardware, Ausweis, Schlüsseln und Firmenwagen
- Wissenstransfer und Übergabe an die Nachfolge
- Abschluss offener Reisekosten und Zeitkonten
- Arbeitszeugnis, Bescheinigungen und Austrittsgespräch
- Löschfristen je Datenart im Personalakt-Kontext
Alle Bereiche in einem Ablauf
Personal, IT, Facility, Einkauf, Fachbereich und Compliance erhalten ihre Aufgaben aus derselben Quelle, mit Fristen, Erinnerung und sichtbarem Gesamtfortschritt für die Führungskraft.
Auditsicherheit
Der Leaver-Prozess liefert genau die Belege, nach denen ein ISO-27001-Audit fragt: wann welcher Zugang entzogen wurde, wer die Rückgabe bestätigt hat und wie lange Daten aufbewahrt werden. Offene Konten ehemaliger Kollegen zählen zu den häufigsten Prüfungsfeststellungen.
Now Assist und AI Agents für HRSD
Now Assist for HRSD ist eine eigenständige Store-Anwendung mit eigener Lizenz. Sinnvoll wird der Einsatz, sobald Fallstruktur und Wissensdatenbank sauber stehen — deshalb bringe ich das Thema bewusst in der zweiten Ausbaustufe ein.
Generativ
Fallzusammenfassung
Verlauf, Chat- und Virtual-Agent-Historie sowie bisherige Lösungsschritte erscheinen als Kurzfassung, sobald ein Spezialist den Fall übernimmt.
Generativ
Entwurf von Wissensartikeln
Aus gelösten Fällen entsteht ein Artikelentwurf. Die Veröffentlichung erfolgt nach fachlicher Prüfung durch Ihr HR-Team.
Generativ
Virtual Agent auf LLM-Basis
Selbstbedienung im Employee Center in natürlicher Sprache. Sensible Themen wie Belästigung oder schwerwiegende Konfliktfälle leitet das System an einen menschlichen Ansprechpartner weiter.
Agentisch
Onboarding-Ramp-up-Plan
Der Ablauf startet, sobald das Eintrittsdatum näher rückt, gleicht Qualifikationen mit der Stellenbeschreibung ab und legt der Führungskraft einen strukturierten Plan zur Freigabe vor.
Agentisch
Offboarding-Wissenstransfer
Beim Austritt entsteht eine strukturierte Übergabe des Fachwissens, damit die Erfahrung ausscheidender Kollegen im Team verbleibt.
Agentisch
Voice Agents auf Deutsch
Telefonische Selbstbedienung mit deutscher Sprachunterstützung aus dem Standard, ergänzt um Englisch, Französisch, Spanisch und weitere Sprachen für internationale Standorte.
Voraussetzungen
Die AI Agent Collection für HRSD setzt eine aktuelle Version von Now Assist for HRSD sowie konfigurierte Employee Journeys voraus. Der Verbrauch wird über Assists abgerechnet, weshalb die erwartete Nutzungsmenge Teil der Lizenzbetrachtung gehört.
Mitbestimmung
KI-gestützte Auswertung von Personalfällen löst beim Betriebsrat eine eigene Diskussion aus. Ich liefere eine Beschreibung je Funktion: welche Inhalte verarbeitet werden, wo ein Mensch entscheidet und wie die Ergebnisse protokolliert werden.
Betriebsrat, Datenschutz und Mitbestimmung von Anfang an
HR-Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz gelingen dann, wenn die Mitbestimmung ab dem ersten Konzeptworkshop mitläuft. Ich liefere die Unterlagen, mit denen Ihre Gremien arbeiten können.
Das Ergebnis ist eine Betriebsvereinbarung, die zur technischen Umsetzung passt, sowie eine Konfiguration, die genau das abbildet, was vereinbart wurde.
Diese Unterlagen erhalten Sie
- Übersicht sämtlicher verarbeiteter Datenfelder je Prozess
- Rollen- und Berechtigungsmatrix mit Lesezugriffen im Detail
- Auswertungskonzept mit klarer Abgrenzung zur Leistungskontrolle
- Löschkonzept und Aufbewahrungsfristen nach DSGVO
- Protokollierungskonzept für Zugriffe auf Personalfälle
- Funktionsbeschreibung je KI-Baustein mit Angabe der verarbeiteten Inhalte
- Zuarbeit für Verfahrensverzeichnis und Datenschutzfolgenabschätzung
Vorgehen
Fünf Phasen bis zum produktiven HRSD
Jede Phase endet mit einem definierten Ergebnis und einem Abnahmekriterium. Ihre Zahlung folgt der Abnahme.
01
Analyse und Zielbild
Aufnahme Ihrer heutigen HR-Serviceprozesse, des Anfragevolumens und der beteiligten Systeme. Gemeinsame Festlegung, welche Leistungen im ersten Schritt in HRSD laufen.
02
Servicekatalog und Prozessdesign
Entwurf des HR-Servicekatalogs, der Fallkategorien, der SLA-Struktur und der Zuständigkeiten. Parallel entsteht die Wissensstruktur für die Selbstbedienung im Employee Center.
03
Aufbau nach OOTB-first
Konfiguration von Case Management, Employee Center und Lifecycle Events auf dem ServiceNow-Standard. Jede Erweiterung wird begründet, dokumentiert und auf Upgrade-Sicherheit geprüft.
04
Integration und Datenschutzkonzept
Anbindung des HR-Kernsystems und des Verzeichnisdienstes über Integration Hub. Gleichzeitig entstehen Berechtigungsmodell, Löschkonzept und die Unterlagen für Betriebsrat und Datenschutz.
05
Rollout und Befähigung
Pilot mit einer Gesellschaft oder einem Standort, danach stufenweiser Rollout. Ihr HR-Team und Ihre Administratoren werden anhand der realen Konfiguration geschult und übernehmen den Betrieb.
Drei Stufen, eine Richtung
Sie steigen dort ein, wo Ihre Organisation heute steht. Jede Stufe steht für sich und führt bei Bedarf in die nächste über.
HRSD Discovery
Passt, wenn Sie Klarheit über Umfang, Lizenzstufe und Aufwand brauchen, bevor das Budget beantragt wird.
Auswertung remote
Inhalt
- Aufnahme der HR-Serviceprozesse
- Bewertung des Anfragevolumens
- Empfehlung zur HRSD-Lizenzstufe
- Grobplanung mit Phasen und Aufwänden
- Managementpräsentation zur Vorlage
HRSD Einführung
Passt, wenn die Entscheidung gefallen ist und Sie eine planbare Umsetzung mit klarer Abnahme erwarten.
Inhalt
- Servicekatalog und SLA-Struktur
- Case Management und Wissensdatenbank
- Employee Center mit Ihrem Branding
- Lifecycle Events für Ein- und Austritt
- Integration zum HR-Kernsystem
- Datenschutz- und Berechtigungskonzept
- Schulung und Übergabe an Ihr Team
Trusted Advisor HRSD
Passt, wenn HRSD produktiv läuft und Ihr Team dauerhaft Architekturtiefe und eine neutrale Zweitmeinung möchte.
Inhalt
- Fester Ansprechpartner für Ihr Team
- Bewertung neuer Anforderungen
- Review vor jedem ServiceNow-Release
- Qualitätssicherung von Erweiterungen
- Roadmap-Beratung für weitere Module
Ein belastbares Angebot entsteht nach dem Erstgespräch, sobald Umfang und Rahmenbedingungen feststehen. Meine Kapazität ist auf wenige parallele Mandate ausgelegt, damit jedes Projekt die Aufmerksamkeit erhält, die es verdient. Eine frühe Anfrage sichert Ihnen den gewünschten Starttermin.
Häufige Fragen
Was Entscheider vor einem HRSD-Projekt fragen
Was umfasst ServiceNow HRSD genau?
HRSD bündelt HR Case und Knowledge Management, das Employee Center als zentrale Anlaufstelle für die Belegschaft, Lifecycle Events für Ein- und Austritt, Document Management mit elektronischer Signatur sowie einen Manager Hub für Führungskräfte. Ergänzend kommen Reporting, Dashboards und Integrationen zu den HR-Kernsystemen hinzu.
Ersetzt HRSD unser HR-Kernsystem wie SAP SuccessFactors?
HRSD arbeitet als Serviceschicht oberhalb des HR-Kernsystems. Stammdaten bleiben in SAP SuccessFactors, Workday, Personio oder DATEV führend. HRSD übernimmt Anfragen, Prozesse, Aufgabensteuerung und die Interaktion mit der Belegschaft. Die Systeme bleiben über Integration Hub synchron.
Wie lange dauert eine HRSD-Einführung?
Ein produktiver Erststart mit Case Management, Wissensdatenbank und Employee Center gelingt in acht bis zwölf Wochen. Lifecycle Events, Dokumentenprozesse und tiefe Integrationen folgen in weiteren Ausbaustufen, die jeweils eigene Meilensteine und eine eigene Abnahme erhalten.
Welche Lizenzstufe benötigen wir?
ServiceNow bietet HRSD in den Stufen Standard, Professional und Enterprise an. Employee Center Pro, Employee Journey Management und Document Management liegen in den höheren Stufen. In der Discovery-Phase ordne ich Ihre fachlichen Anforderungen der passenden Stufe zu, sodass der Einkauf mit einer belastbaren Grundlage in die Verhandlung geht.
Wie werden sensible Personaldaten geschützt?
HRSD trennt HR-Daten über eigene Tabellen, ein separates Rollen- und Berechtigungsmodell sowie geschützte Fallakten von der klassischen IT-Welt. Ergänzend entstehen ein Löschkonzept nach DSGVO, ein Protokollierungskonzept für Zugriffe und eine dokumentierte Rollenmatrix als Zuarbeit für Ihr Verfahrensverzeichnis.
Wie binden wir den Betriebsrat ein?
Die Mitbestimmung startet ab der Konzeptphase. Sie erhalten eine Übersicht der verarbeiteten Datenfelder, der Auswertungsmöglichkeiten und der Zugriffsrollen als Grundlage für die Betriebsvereinbarung. Die Abgrenzung zur Leistungs- und Verhaltenskontrolle wird technisch über Berechtigungen abgebildet und im Konzept nachvollziehbar dokumentiert.
Arbeiten Sie mit einem Team oder allein?
Sie arbeiten durchgehend mit mir als Senior-Berater und Certified Technical Architect. Bei zusätzlichem Bedarf an Umsetzungskapazität stimmen wir die Erweiterung transparent ab. Die fachliche Verantwortung und Ihr Ansprechpartner bleiben dabei durchgehend gleich.
Wie hoch ist der Anteil an Standardfunktionen?
Ich arbeite konsequent OOTB-first. Prozesse werden zuerst auf den ServiceNow-Standard abgebildet, Erweiterungen entstehen bei belegtem fachlichem Bedarf und mit dokumentierter Begründung. Das hält Ihre halbjährlichen Upgrades planbar und die Betriebskosten dauerhaft niedrig.
Wie erfolgt die Abrechnung?
Die Vergütung ist an Meilensteine gekoppelt. Jeder Meilenstein hat ein definiertes Ergebnis und ein Abnahmekriterium, das vor Projektstart vereinbart wird. Die Zahlung folgt der Abnahme, sodass Ihr Budget dem tatsächlichen Projektfortschritt folgt.
Unterstützen Sie auch Bundesbehörden?
Ja. Ich arbeite mit den Anforderungen des öffentlichen Sektors: Vergabekonformität, Dokumentationstiefe, Datenschutzfolgenabschätzung sowie Betrieb in europäischen Rechenzentren. Die Zertifizierungen nach ISO 27001 und ISO 20000 liegen bei mir persönlich vor, was die Prüfung im Vergabeverfahren vereinfacht.
Was passiert nach dem Rollout?
Ihr Team übernimmt den Betrieb mit dokumentierten Prozessen, Schulungsunterlagen und einer eingerichteten Governance. Für die Zeit danach steht ein Trusted-Advisor-Kontingent bereit, das Sie flexibel abrufen, etwa vor jedem ServiceNow-Release oder bei neuen Anforderungen aus dem Fachbereich.
Wie schnell erhalte ich eine Rückmeldung?
Ihre Anfrage beantworte ich innerhalb von 24 Stunden. Ein erstes fachliches Gespräch von 30 Minuten lässt sich in der Regel innerhalb weniger Werktage terminieren, auch kurzfristig per Videokonferenz.
Arbeiten Sie vor Ort in Hannover und Niedersachsen?
Mein Sitz ist Hannover. Termine in Hannover, Braunschweig, Wolfsburg, Salzgitter, Hildesheim, Göttingen und Osnabrück nehme ich am selben Tag wahr. Workshops zu Zielbild, Servicekatalog und Betriebsvereinbarung finden bevorzugt vor Ort statt, weil die Abstimmung mit Fachbereich und Gremien im persönlichen Gespräch schneller gelingt. Die laufende Umsetzung erfolgt anschließend remote.
Betreuen Sie auch Auftraggeber außerhalb Niedersachsens?
Ja. Hamburg, Bremen, Berlin, Bonn, Frankfurt am Main, München, Wien und Zürich erreiche ich regelmäßig für Präsenztermine. Von Hannover aus liegen Hamburg, Bremen und Berlin jeweils innerhalb von rund zwei Stunden Fahrzeit. Weiter entfernte Termine bündele ich zu mehrtägigen Blöcken, was Ihren Reisekostenanteil spürbar senkt.
Wir arbeiten heute über ein Sammelpostfach. Wie gelingt der Umstieg?
Das Sammelpostfach bleibt als Eingangskanal bestehen. Eine eingehende Mail erzeugt automatisch einen Fall, Antworten des HR-Teams laufen weiterhin per Mail beim Absender ein. Für die Belegschaft ändert sich im ersten Schritt also wenig, während Ihr Team bereits mit Kategorie, Frist und Verlauf arbeitet. Das Employee Center kommt als zweiter Kanal hinzu, sobald die Wissensbasis trägt. Dieser gestufte Weg hält den Aufwand für die Kommunikation gering und liefert früh belastbare Kennzahlen.
Was unterscheidet einen HR-Case von einer Mail?
Ein Fall trägt Fallnummer, Kategorie, zuständiges Team, Frist, Verlauf, Anhänge, verknüpfte Wissensartikel, Berechtigungsstufe, Zugriffsprotokoll und Löschfrist. Damit bleibt die Bearbeitung auch bei Vertretung, Rückfragen nach Monaten und bei einer Prüfung nachvollziehbar. Eine Mail trägt diese Angaben im Idealfall im Text, im Alltag jedoch im Gedächtnis des Bearbeiters.
Wie bildet HRSD den Joiner-Mover-Leaver-Prozess ab?
Über Lifecycle Events beziehungsweise Employee Journeys. Ein Auslöser aus dem HR-Kernsystem startet ein Aufgabenpaket, das je nach Rolle, Standort und Gesellschaft unterschiedlich ausfällt. Personal, IT, Facility und Fachbereich erhalten ihre Aufgaben mit Fristen aus derselben Quelle, die Führungskraft sieht den Gesamtfortschritt. Liegt ITSM auf derselben Instanz, laufen Kontenanlage, Hardware und Berechtigungen direkt als Anforderungen im IT-Servicekatalog mit.
Warum gilt der Mover-Fall als der schwierigste?
Beim Eintritt und beim Austritt gibt es klare Termine und einen sichtbaren Anlass. Ein interner Wechsel läuft dagegen häufig über Zuruf. In der Praxis kommen die Rechte der neuen Rolle hinzu, während die Rechte der alten Rolle bestehen bleiben. Über Jahre entstehen so Berechtigungsprofile, die weit über die tatsächliche Aufgabe hinausreichen. HRSD koppelt den Wechsel an einen definierten Ablauf mit Abgleich gegen das neue Rollenprofil.
Welche Nachweise liefert der Leaver-Prozess für Audits?
Protokolliert werden Zeitpunkt und Umfang des Rechteentzugs, die bestätigte Rückgabe von Hardware, Ausweis und Schlüsseln, der erfolgte Wissenstransfer sowie die geltenden Löschfristen je Datenart. Damit liegen genau die Belege vor, nach denen ein ISO-27001-Audit im Bereich Zugangsrechte und Rückgabe von Werten fragt. Offene Konten ehemaliger Kollegen zählen zu den häufigsten Prüfungsfeststellungen.
Gibt es Now Assist auch für HRSD?
Ja. Now Assist for HRSD ist seit dem Vancouver-Release verfügbar und wird laufend erweitert. Generative Funktionen umfassen Fallzusammenfassung, Entwurf von Wissensartikeln und einen Virtual Agent auf LLM-Basis. Dazu kommen agentische Abläufe für Onboarding-Ramp-up-Pläne, Offboarding-Wissenstransfer, Interview-Zusammenfassungen im Bereich Employee Relations sowie Voice Agents mit deutscher Sprachunterstützung.
Was kostet Now Assist zusätzlich?
Now Assist for HRSD ist eine eigenständige Store-Anwendung mit eigener Lizenz. Die Abrechnung erfolgt über Assists, also über die tatsächliche Nutzungsmenge. Für den Einkauf bedeutet das: die erwartete Anzahl an Vorgängen pro Monat gehört in die Lizenzbetrachtung. Diese Schätzung erstelle ich auf Basis Ihres heutigen Anfragevolumens.
Wie bewertet der Betriebsrat den KI-Einsatz?
KI-gestützte Verarbeitung von Personalfällen bildet ein eigenes Thema in der Betriebsvereinbarung. Ich liefere je Funktion eine Beschreibung: welche Inhalte verarbeitet werden, an welcher Stelle ein Mensch entscheidet und wie Ergebnisse protokolliert werden. Bewährt hat sich ein gestufter Start mit Funktionen, die Ihr HR-Team unterstützen, während Entscheidungen beim Menschen bleiben.
Für welche Unternehmensgröße eignet sich HRSD?
Der wirtschaftliche Nutzen entsteht ab etwa 1.000 Mitarbeitern, sobald das HR-Team ein hohes Anfragevolumen bearbeitet und mehrere Standorte oder Gesellschaften beteiligt sind. Typische Auftraggeber sind Konzerne, DAX-Unternehmen, Energieversorger, Industrieunternehmen mit Schichtbetrieb sowie Bundesbehörden. Bei kleineren Organisationen prüfe ich im Erstgespräch offen, ob sich die Investition rechnet.
Typische Prioritäten nach Sektor
Die folgenden Schwerpunkte beobachte ich regelmäßig in HRSD-Vorhaben der jeweiligen Sektoren.
Energiesektor
- Schichtmodelle und Standortlogik im Servicekatalog
- Onboarding mit Sicherheitsunterweisung und Zugangsberechtigung
- Qualifikationsnachweise mit Ablaufdatum und Erinnerung
- Anbindung an bestehende ITSM-Prozesse auf derselben Plattform
Bundesbehörden
- Vergabekonforme Leistungsbeschreibung und Dokumentationstiefe
- Betrieb in europäischen Rechenzentren
- Datenschutzfolgenabschätzung als fester Projektbestandteil
- Kostenvermeidung durch Ablösung manueller Bearbeitungsschritte
DAX-Konzerne und Industrie
- Mehrere Gesellschaften mit eigener Prozesslogik auf einer Instanz
- Mehrsprachigkeit im Employee Center
- Integration in eine bestehende SAP-Landschaft
- Kennzahlen zu Bearbeitungszeit und Selbstbedienungsquote
Die Darstellung zeigt wiederkehrende Anforderungsmuster der jeweiligen Sektoren. Konkrete Referenzen nenne ich Ihnen gerne im persönlichen Gespräch nach Freigabe durch den jeweiligen Auftraggeber.
Energiesektor
ServiceNow HRSD Beratung in Hannover, Niedersachsen und im DACH-Raum
Mein Sitz ist Hannover. Workshops zu Zielbild, Servicekatalog und Betriebsvereinbarung führe ich bevorzugt vor Ort durch, die laufende Umsetzung erfolgt remote. Wie schnell ein Präsenztermin zustande kommt, hängt an der Entfernung — deshalb ist die Übersicht danach sortiert.
Am selben Tag
bis 1 Stunde Fahrzeit
Hannover und Niedersachsen
Kurzfristige Termine sind hier die Regel. Die Region verbindet Energieversorger, Versicherungen, Automobilindustrie und Landesbehörden auf engem Raum.
In derselben Woche
rund 2 Stunden Fahrzeit
Norddeutschland und Hauptstadtregion
Anreise per Bahn, Termin und Rückfahrt passen in einen Arbeitstag. Damit sind auch mehrere Präsenztage im Monat planbar.
Als Blocktermin
mehrtägig gebündelt
Bundesgebiet, Österreich und Schweiz
Für Konzernmandate reise ich im gesamten DACH-Raum. Workshops werden zu mehrtägigen Blöcken gebündelt, was Reiseaufwand und Kosten für Sie senkt.
HRSD verdient einen Berater, der bleibt
Vom ersten Workshop bis zur Übergabe an Ihr Team arbeiten Sie mit derselben Person. Das spart Abstimmung, sichert Qualität und macht Ihr Projekt planbar.
Schildern Sie mir Ihre Ausgangslage. Im Gespräch klären wir gemeinsam, welcher Umfang zu Ihrer Organisation passt und mit welchem Aufwand Sie rechnen sollten.
✓ Einschätzung zu Umfang, Dauer und passender Lizenzstufe
✓ Antwort innerhalb von 24 Stunden, direkt von mir persönlich
✓ Auf meine Rechnung, Sie wählen danach in Ruhe
✓ Vertrauliche Behandlung Ihrer Angaben, auf Wunsch mit NDA
✓ Termin vor Ort in Hannover oder per Videokonferenz im DACH-Raum
Ihre Angaben erreichen ausschließlich mich persönlich.